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„Die AfD ist keine Alternative“
Kolpingwerk positioniert sich im politischen Diskurs – Diözesanversammlung in Ludwigshafen-Pfingstweide

Ludwigshafen-Pfingstweide / Kaiserslautern (13.05.2018 / ko-tb). - „Die AfD ist keine Alter-native“, sagte Diakon Andreas W. Stellmann, Diözesanvorsitzender des Kolpingwerkes im Bistum Speyer, vor 80 Delegierten und Gästen der Diözesanversammlung im Pfarrzentrum St. Albert in Ludwigshafen-Pfingstweide. Die AfD sei in den zurückliegenden Jahren vor allem mit bewussten Grenzüberschreitungen in Wort, Schrift und politischer Praxis hervorge-treten. Sie propagiere Inhalte, die den Werten einer freiheitlichen Demokratie mit ihrem Fun-dament der Menschenwürde und Menschenrechte widersprechen, führte Stellmann weiter aus. Wer Begriffe aus der Nazisprache wie „völkisch“ wieder hoffähig machen, deutsche Geschichte, insbesondere die des Dritten Reiches, revisionistisch umschreiben wolle, mit rassis-tischen, antisemitischen und homophoben Äußerungen aus der Parteiführung bewusst in der Öffentlichkeit provoziere, der suche offenkundig den Anschluss an rechtsradikale Kreise und wolle mit menschenverachtendem Gedankengut das bürgerliche Milieu infiltrieren. „Das Kolpingwerk distanziert sich von einem solchen Gedankengut“, so der Diözesanvorsitzende wörtlich.
In einer mit überwältigender Mehrheit beschlossenen Erklärung, zeigt das Kolpingwerk in fünf Punkten auf, was nicht mit der AfD geht:

1) Europa geht nicht mit der AfD
Ein geeintes Europa werde von der AfD abgelehnt. Sie setze damit alles aufs Spiel, was in 70 Jahren an Zusammenarbeit, Frieden und Versöhnung in Europa nach den verheerenden Weltkriegen geschaffen worden ist.

2) Eine moderne Familienpolitik geht nicht mit der AfD
In der Familienpolitik werde das rassistische Denken der AfD besonders deutlich: Deut-sche Kinder würden höher bewertet als nichtdeutsche. Nur „deutsche“ Familien könnten die Herausforderungen der Demographie lösen. Familienpolitik sei Bevölkerungspolitik für Deutsche: Eltern sollen Nachwuchs zeugen, um das „eigene Staatsvolk“ zu erhalten.

3) Eine nachhaltige Klimapolitik geht nicht mit der AfD
Die AfD leugne den Klimawandel und die Erderwärmung als menschengemachtes Phä-nomen. Eine Politik der Eindämmung z.B. der CO2-Emmissionen betrachte sie als „Ge-fährdung des Wirtschaftsstandortes Deutschland und Senkung des Lebensstandards“.

4) Migration und Integration gehen nicht mit der AfD
Die AfD zeichne ein nicht der Wirklichkeit entsprechendes, geradezu apokalyptisches Bild der Zuwanderung nach Deutschland. Sie spreche von Quoten nicht von Menschen, die vor Kriegen, Gewalt und Verfolgung fliehen. Sie schüre bewusst Angst vor „Über-fremdung“ in der Gesellschaft.

5) Ein friedliches Miteinander der Religionen geht nicht mit der AfD
Die AfD zeichne in ihrem Grundsatzprogramm ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit des Is-lam in unserer Gesellschaft. Sie zeichne ein Bild der Bedrohung abendländisch-christlicher Kultur durch die Muslime. Die Radikalisierung einzelner Muslime werde in-strumentalisiert zur Ausgrenzung des Islam als nicht zugehörig zur deutschen Gesellschaft und ihrer Kultur. Die AfD verweigere sich somit dem interreligiösen Dialog, der friedliches Miteinander und eine geistige und kulturelle Vielfalt in unserem Land ermögliche.

„Das Kolpingwerk verurteilt niemanden, der – vielleicht aus Enttäuschung und Frustration – mit der AfD sympathisiert“, sagte abschließend der Diözesanvorsitzende Stellmann. „Wir rufen jedoch dazu auf, genau hinzuschauen und die eigene Haltung sowie das eigene Denken und Handeln zu hinterfragen. Wir sind davon überzeugt, dass es der falsche Weg ist, den Ver-sprechungen und Verführungen rechter Populistinnen und Populisten zu folgen.“

Als Gäste konnte Andreas Stellmann den Europaabgeordneten Michael Detjen (Kaiserslautern), den Vizepräsidenten der Handwerkskammer der Pfalz, Michael Lehnert (Münchweiler a.d.R.), Dr. Thomas Kiefer als Vertreter des Bistums Speyer und P. Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ (Ludwigshafen) begrüßen. Als Gastgeber hieß Pfarrer Christian Eiswirth die Delegierten der Kolpingsfamilien in „seinem“ Pfarrzentrum herzlich willkommen. Vizepräsident Michael Lehnert betonte die gute langjährige Zusammenarbeit zwischen Kolping und Handwerk. Als besonderes Zeichen dafür sieht er das gemeinsame Friedenskreuz an, das beide Organisationen im Sommer in Münchweiler errichten werden. Dr. Thomas Kiefer dankte dem Kolpingwerk herzlich im Namen der Diözese Speyer für die geleistete Arbeit und das vielfältige Engagement in Gesellschaft und Kirche. Er hob den Zukunftsprozess des Verbandes hervor, sein politisches Handeln „mutig gegen rechts und für Europa“ sowie seine Partnerschaftsarbeit mit Brasilien. Er würdigte das Engagement der Kolpingjugend um Nachhal-tigkeit. Sie leiste damit einen Beitrag zur weltweiten Bewegung der Jugend unter der Über-schrift „Fridays for Future“. Kiefer zeichnete ein Bild der aktuellen Kirchenkrise und rief das Kolpingwerk auf, sich am diözesanen Visionsprozess zu beteiligen: „Wohin sind wir als Christinnen und Christen der Kirche von Speyer hier und heute gesendet?“ Wenn viele Menschen sich diesem geistlichen Suchen und Fragen anschlössen, auch Kolping, werde eine Vi-sion der Kirche der Zukunft Gestalt gewinnen. Bischof Wiesemann nenne das: „Kirche neu denken, sie von der leidenschaftlichen Vision Gottes her neu denken.“ Kiefer rief die Kolpingmitglieder dazu auf, sich von Gottes Geist inspirieren zu lassen und Verantwortung in den Pfarreien zu übernehmen, gerade jetzt bei den Pfarrgremienwahlen im November.

Neben den Regularien und der einstimmigen Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung behandelte die Diözesanversammlung mehrere Anträge. Mit großer Mehrheit stimmte die Versammlung einem Antrag der Kolpingjugend zu, Leitlinien zur Nachhaltigkeit im Diözesanverband Speyer einzuführen. Den Leitlinien entsprechend verpflichtet sich das Kolpingwerk, nachhaltige Standards dauerhaft für die Arbeit auf Diözesanebene festzuschreiben.

Für nachhaltige Projekte in ihrer örtlichen Gemeinde zeichneten die Diözesanleiter der Kol-pingjugend, Daniel Reiß (Erfenbach) und Fabian Geib (Landstuhl), die Kolpingjugendgrup-pen LU-Pfingstweide und Grünstadt aus. Andrea Storminger (Dirmstein), Vorsitzende des AK Zukunftsprozess, informierte über den Stand des Erneuerungsprozesses „Kolping Up-grade“. Es werde im kommenden Jahr ein diözesanes „Kolping Upgrade“-Treffen geben.

Einen herzlichen Dank richtete Diözesanvorsitzender Stellmann an die Tagungsleitung, Wolfgang und Franziska Breitwieser und Martin Garst (alle Hettenleidelheim). Sein abschlie-ßender Dank galt der örtlichen Kolpingsfamilie Ludwigshafen-Pfingstweide, namentlich Wunibald Kippenberger, für die Ausrichtung und hervorragende Organisation der Veranstal-tung. Die Diözesanversammlung 2019 endete mit dem Kolpinglied und dem alten Kolpinggruß: „Treu Kolping!“


„Für eine Europäische Union, die den Menschen dient“
P. Friedhelm Hengsbach analysiert die Situation der Europäischen Union und entwirft die Vi-sion einer „solidarischen national-europäischen Doppeldemokratie“ – Referat vor Führungskräften des Kolpingwerkes in Ludwigshafen

Kaiserslautern / Ludwigshafen (24.05.2019 / ko-tb) – „Was ist los mit dir, Europa?“ Papst Fran-ziskus hat diese Frage den Repräsentanten der Europäischen Union vor drei Jahren in Rom gestellt, als ihm der Karlspreis der Stadt Aachen verliehen wurde. P. Prof. Dr. Friedhelm Hengs-bach SJ (Ludwigshafen) griff sie in seinem Vortrag vor der Diözesanversammlung des Kolpingwerkes im Pfarrzentrum St. Albert, Ludwigshafen-Pfingstweide, auf und fügte eine weitere Frage hinzu: „Zerfasert die EU im Gerangel der Nationen?“
In seiner Einführung zu Vortrag und Podiumsgespräch wies der stellv. Diözesanvorsitzende des Kolpingwerkes, Matthias Donauer (Kindsbach), daraufhin, dass die politische Ordnung Euro-pas, deren Kern die Europäische Union ist, von vielen Menschen nicht mehr fraglos hingenom-men, die Union unter vielen Aspekten kritisiert werde und ein starker Trend zur Renationali-sierung erkennbar sei, auch in Deutschland. Die Europäische Union sei ein einzigartiges poli-tisches Projekt, das als Friedensprojekt gegründet worden sei und wirklich Freiheit und Frieden gebracht habe, nach 1989 auch den Völkern im Osten. Diese Errungenschaften gelte es zu ver-teidigen.
P. Hengsbach setzte bei der aktuellen Wahl zum Europäischen Parlament an, das aus einer re-lativ unbedeutenden Rolle herausgewachsen und seit einigen Jahren mehr und mehr in die Ent-scheidungsprozesse der politischen Organe der Union einbezogen worden sei. In den Rang ei-ner souveränen Repräsentanz der Bürgerinnen und Bürger von Nationalstaaten und zugleich europäischen Bürgerinnen und Bürgern sei es indessen immer noch nicht gerückt. P. Hengsbach lehnte die Auffassung von einer „Schicksalswahl“ ab. Es gehe nicht um Krieg und Frieden. Die Parlamentswahl bedrohe nicht die Existenz der christlichen oder gar der modernen Zivilisation. Um die EU zu verstehen, müsse man durch das „Gestrüpp des europäischen Alltags“. Der Re-ferent zog einen weiten Bogen vom Brexit über die „gelben Westen“, vom Nord-Süd-Konflikt in der Union über die West-Ost-Entfremdung bis zu den „blutigen Grenzen“, mit denen sich Europa „schütze“ vor der Migration v.a. aus Afrika. Er kritisierte das „marktradikale Erbe“ der EU, die Auffassung, der Markt sei die Grundform menschlicher Beziehungen, dabei sei der Markt ein „Machtgeschehen“. Er kritisierte weiter den Vorrang der Geldsphäre vor der Real-wirtschaft und die fehlkonstruierte Währungsunion. Die Aussage der Bundeskanzlerin, dass die EU keine Sozialunion sei, werde durch eine Lektüre der europäischen Verträge widerlegt, in denen die Solidarität der Mitgliedsländer und die Angleichung der Lebensverhältnisse in den unterschiedlichen Regionen als Ziel formuliert ist. Nachdrücklich setzte sich P. Hengsbach für die Verwirklichung einer europäischen Sozialunion ein. Mit der Europäischen Säule sozialer Rechte 2017 sei durch die Regierungen der Mitgliedsstaaten bereits eine Vision formuliert wor-den. Auch die deutsch-französische Achse sei brüchig geworden. Es bildeten sich gegen eine deutsch-französische Hegemonie Anti-Koalitionen peripherer Ländergruppen.
Der aktuelle Wahlkampf sei vergiftet durch ein überzogenes Lagerdenken. Pro-Europäer kämpften gegen Anti-Europäer, Liberale gegen Autoritäre, die Parteienkonstellation links oder rechts von der Mitte attackiere Populisten, Nationalisten und Rechtsextreme. Verfeindete Grup-pen stimmten in das Kampfgeschrei ein: „Wir, und wir allein“ gegen „Euch, die Fremden“. Feindliche Sprachspiele erzeugten dogmatische Erstarrung. Sie verhinderten, gelöst alternative Zielsetzungen zu erwägen und auf die Anliegen der Gegner hinzuhören - wenigstens auf den Kern dessen, worin sie Recht haben. Ebenso wenig könne der Versuch, fremde Argumente anzuhören und zu erwägen, ohne ein erhebliches Maß an Selbstreflexion und Selbstkritik ge-lingen. Zumal die so genannten demokratischen Parteien selbst Bestandteil jener Verhältnisse
sind, in die sie die Anderen am Rand, die ihnen fremd vorkommen, hineingedrängt haben. Of-fenbar, so der Referent weiter, habe der Drang der ehemaligen Volksparteien in die Mitte und die Tendenz, ihre Parolen einander anzugleichen, zu den sozialen und kulturellen Rissen ge-führt und zum Zerfasern der Gesellschaft beigetragen. „Für die Bürgerinnen und Bürger, die wählen gehen, geht es nicht um Krieg oder Frieden, nicht um Bleiben oder Austreten aus der EU, sondern um eine andere Union, die den Menschen dient, Wirtschaft und Gesellschaft in die natürliche Umwelt einbindet“, sagte P. Hengsbach wörtlich.
Gemäß einer Studie, die auf repräsentativen Umfragen in 14 Mitgliedsländern beruht, sehe eine Mehrheit der Befragten zwischen der eigenen nationalen Identität und ihrem Selbstverständnis als europäischen Bürgerinnen und Bürgern keinen Gegensatz. Nur ein Viertel sehe ihre natio-nale Identität als vorzugswürdig an. Nicht nur die europäischen Bürgerinnen und Bürger, son-dern auch die so genannten Populisten und Nationalisten wollten keine Zerschlagung der EU. Sie forderten eine andere Organisation und veränderte Institutionen. Extreme parteipolitische Richtungen unterschieden sich darin, dass die einen sich dagegen sträubten, Kompetenzen zent-ral zu bündeln und nationale Parlamente intensiver zu kontrollieren, während die anderen eine Art Vereinigte Staaten von Europa im Sinn einer europäischen Republik herbeisehnten.
P. Prof. Dr. Hensbach skizzierte einen „Neustart der EU“: Die Wahlen zum europäischen Par-lament sollten auf längere Sicht hin dazu beitragen, dass der Schlamassel zweier Verfahren aufgelöst werde, der die Entscheidungsprozesse der EU durchkreuzt und häufig blockiert. Die von Angela Merkel formulierte „Gemeinschaftsmethode“, nämlich die ordentliche Gesetzge-bung unter Beteiligung von Kommission, EU-Parlament und Ministerrat konkurriere mit der „Unionsmethode“, den einstimmigen Beschlüssen des Europäischen Rates, der zwar über keine Gesetzgebungskompetenz verfüge, sich aber inzwischen die Funktion einer Quasi-Exekutive angemaßt habe. Ein vergleichbarer Schlamassel entstünde durch das Nebeneinander von vier kollektiven Akteuren, die jeweils für sich eine Letztkompetenz beanspruchten: erstens des Eu-ropäischen Rats; zweitens jener Staaten der Eurozone, die völkerrechtliche Verträge jenseits des Unionsrechts vereinbaren; drittens der Organe der ordentlichen Gesetzgebung; und viertens der Europäischen Zentralbank als letzten Stabilitätsankers der Währungs- und Sozialunion. Vor einer EU der zwei Geschwindigkeiten mit einer Kernzone wirtschaftlich leistungsstarker Län-der und einer Peripherie leistungsschwacher Länder, warnte P. Hengsbach. Sie beschwöre viel-mehr ein Szenario herauf, das in Konflikten und Trennungen enden würde.
„Wieso zerbricht die EU nicht trotz ihres Krisenmodus als eines Dauerzustands?“, fragte der Jesuit. Wegen einer „schwingenden Architektur“, die verhindere, dass Verknotungen nicht wie vom großen Alexander durchgehauen, sondern nachsichtig und behutsam aufgelöst werden. Aber auf lange Sicht leide darunter die Rechtssicherheit und habe eine gleitende Entfremdung der Mitgliedsländer zur Folge. Die EU sei ein „Staatenverbund“, eine Mehrebenen-Demokratie, „ein sich ergänzendes, ineinandergreifendes System von Demokratien verschiedener Reich-weite und Zuständigkeiten, eine national-europäische Doppeldemokratie“ (W. Schäuble). Trä-ger der ursprünglichen Souveränität seien die Nationalstaaten, die einen Teil ihrer Kompeten-zen und deren Reichweite an ein supranationales Rechtssubjekt übertragen haben. Deshalb müsse die Zuordnung der Kompetenzen zwischen der supranationalen und nationalen Ebene fair ausbalanciert werden und bleiben. Eine solche „freie Republik souveräner Staaten“ sei nach Immanuel Kant die Gewähr ewigen Friedens. Deshalb sei auf längere Sicht eine Verfassung für den Fortbestand der EU unverzichtbar. Nationale und europäische Bürgerinnen und Bürger wählten in grenzüberschreitenden Wahlen ein europäisches Parlament als ihre souveräne Re-präsentanz. Dies wähle eine Exekutive. Eine Länderkammer aus staatlichen Organen und zivil-gesellschaftlichen Vertretern sowie ein Gerichtshof seien weitere EU-Organe. „Der Charme des Nationalen liegt in der primären Souveränität, in der Garantie der Sicherheit des Rechts, Grund- und Menschenrechte zu haben. Die Anziehungskraft der Region liegt in der vom Boden her organisch gewachsenen emotionalen Bindung der Bürgerinnen und Bürger.“ Europa habe eine Zukunft, schloss P. Friedhelm Hengsbach seinen Vortrag.
Im Podiumsgespräch mit Matthias Donauer und Mitgliedern der Diözesanversammlung kon-kretisierte und vertiefte P. Hengsbach einige seine vorgelegten Gedanken. Michael Detjen (Kai-serslautern), Mitglied des Europäischen Parlamentes und Schüler von Prof. Friedhelm Hengs-bach, befürwortete eine Europäische Sozialunion und rief die Delegierten auf, an der Wahl zum Europäischen Parlament teilzunehmen und in ihren Kolpinggemeinschaften, Kirchengemein-den und Familien dafür zu werben. Diözesanvorsitzender Andreas W. Stellmann dankte P. Hengsbach herzlich und überreichte ihm als Präsent ein Buch über „27 Kolpingsfamilien in Deutschland“.



Fotos (kolping):
Bild 1: Diözesanversammlung 2019. Blick ins Plenum
Bild 2: Diözesanversammlung 2019. Diözesanvorsitzender Andreas Stellmann bei seinem Bericht.
Bild 3: Diözesanversammlung 2019. Dr. Thomas Kiefer bei seinem Grußwort.
Bild 4: Diözesanversammlung 2019. Kolpingjugend: Preisverleihung „Punkten für die Umwelt“.
Bild 5: Diözesanversammlung in Ludwigshafen-Pfingstweide: Blick in das Plenum.
Bild 6: Podiumsgespräch zwischen P. Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ und Moderator Matthias Donauer.
Bild 7: Miteinander im Gespräch: Der Abgeordnete des Europäischen Parlamentes, Michael Detjen, Moderator Matthias Donauer und P. Friedhelm Hengsbach SJ. Der Abgeordnte ist ein Schüler von P. Hengsbach.

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