DV22 - Kolping DV Speyer

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Das Kolpingwerk ist aufgestellt für die Zukunft!
Diözesanversammlung des Kolpingwerkes Diözesanverband Speyer in der Handwerkskammer

Am Samstag, den 30. April, fand im Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer
der Pfalz, die Mitgliederversammlung des Kolpingwerkes statt. Nach pandemiebedingter Absage im vergangenen Jahr und einer Versammlung im schriftlichen Verfahren 2020, konnte dieses Jahr wieder ein Treffen in Präsenz ermöglicht werden, bei der knapp 100
Personen teilnahmen.

Aufgrund der intensiven Partnerschaft zwischen dem Kolpingwerk und der Handwerkskammer stellte der Präsident der Handwerkskammer der Pfalz, Dirk Fischer, die Räumlichkeiten des Berufsbildungs- und Technologiezentrum für die Versammlung zur Verfügung. Er sagte dabei: „Adolph Kolping, Gründer des Kolpingwerkes, war Priester, aber auch Handwerker, sodass eine Verbindung
zum Handwerk seit der Gründung besteht, welche wir bis heute aufrechterhalten und uns gemeinsam für die Zukunft des Handwerks einsetzen.“

Diözesanpräses Michael Baldauf nahm nach seiner geistlichen Einstimmung zur Versammlung und den Hinweisen zur Kreuzwallfahrt am 11. September im Dom zu Speyer mit Erstellung eines großen Kreuzes aus einzelnen Puzzle-Teilen, die von der Kolpingsfamilien gestaltet werden, eine Kerze der Handwerkskammer aus den Händen der beiden Vizepräsidenten der Kammer (Michael Wafzig – Arbeitgeberseite und Michael Lehnert – Arbeitnehmerseite) als Symbol für das gemeinsame Einsetzen für Frieden entgegen.

Der Vorsitzende Harald Reisel nahm die Versammlung darüber hinaus zum Anlass zwei Mitglieder für ihr besonderes Engagement zu ehren, sowie neue Einzelmitglieder zu begrüßen. Diakon Andreas W. Stellmann, ehemaliger Vorsitzender und seit der Briefwahl 2020 stellvertretender Präses, erhielt für sein Engagement das Ehrenzeichen des Kolpingwerkes Diözesanverband Speyer. In der Laudatio wird sein Engagement so ausgedrückt: „Neben seinem Engagement in Brasilien bringt er als Diakon spirituelle, menschenverbindende und lösungsorientierte Gedanken ein. In schwieriger Lage hat er den Vorsitz übernommen. Es ist ihm gelungen, wichtige Handlungsfelder zukunftsfähig aufzustellen: Brasilienarbeit, Finanzierung, Kolpingbüro“.

Gisela Schroth ist seit 50 Jahren auf verschiedenen Ebenen im Kolpingwerk engagiert und wurde in diesem Zusammenhang ebenfalls geehrt.

Neben der Vorstellung und der Aussprache über die Rechenschaftsberichte, wurde der Vorstand einstimmig für seine Arbeit entlastet und verschiedene Positionen außerhalb des Vorstands neu gewählt.

Der stellvertretende Diözesanvorsitzende, Stefan Krantz, stellte das neue Zukunftskonzept des Vorstandes mit den zwei Säulen Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit vor.

In der Mittagspause gewährte die Handwerkskammer ein Blick hinter die Kulissen und führte die Teilnehmenden
durch die Räumlichkeiten. Zum Abschluss wandte sich der Vorsitzende nochmal an alle Teilnehmende, dankte den verschiedenen
Akteuren und lud diese zu einer Dankesfeier ein: „Das Kolpingwerk ist aufgestellt für die Zukunft, schauen wir auf unsere Stärken und unterstützen uns gegenseitig in unserem Handeln!“
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