Ruanda-Kaffee - Kolping DV Speyer

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Ruanda-Kaffee

Aktionen
In Zusammenarbeit mit dem Bistum Speyer, dem Partnerschaftsverein St. Martin Kaiserlautern e.V. und dem Entwicklungspolitischem Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz ELAN e.V. bietet das Kolpingwerk im Bistum Speyer fair gehandelten Kaffee aus unserem Partnerland Ruanda an.

Sie können den Kaffee über unser beziehen.

Die Preise:
250 gr.    4,40 EUR
500 gr.    8,80 EUR
1000 gr. 17,60 EUR
Kaffeepads 16 Stück pro Packung 3,50 EUR
Weiter auf Wunsch auch Espressoröstung möglich: Ruanda-Halleluja 500gr 8,80€ gemahlen oder als ganze Bohnen erhältlich.


Zur Webseite ruandakaffee.de >>
Zum Flyer >>

Fairer Handel
Als Importorganisation unter Vermeidung des profitorientierten Zwischenhandels fördert EL PUENTE Kleinbetriebe und Genossenschaften in Entwicklungsländern durch die zinsfreie Vorfinanzierung ihrer Lieferungen, langfristige Zusammenarbeit und die Zahlung von Preisaufschlägen für Gemeinschaftsaufgaben.
EL PUENTE setzt sich für einen gerechteren Welthandel und eine selbstbestimmte Entwicklung in den Partnerschaftsländern ein.
Kaffee ist nach wie vor das wichtigste Produkt im Fairen Handel. 
Die Bauern erhalten einen garantierten Mindestpreis, der nicht unterschritten wird, jedoch analog des Weltmarktpreises mit ansteigt. 
Kaffee von EL PUENTE zählt zu den Spitzen- Kaffees. Die manuelle, umweltschonende Pflege und die handverlesene Auswahl der besten Bohnen garantieren eine hervorragende Qualität.

Der Vertrieb
Den Ruanda-Partnerschafts-Kaffee bekommen Sie in vielen Gemeinden und Weltläden im Bistum Speyer, in unserem Kolping-Büro in Kaiserslautern sowie bei KFE-Die Kaffeerösterei in Landau, die den Vertrieb bistumsweit organisiert. 
KFE sorgt auch für die besonders schonende Langzeitröstung, bei der Säuren abgebaut werden. Das macht den Kaffee besonders aromatisch und bekömmlich.

Der Name „Misozi“ bedeutet Hügel und nimmt Bezug auf das Landschaftsbild der Region. Hervorragende klimatische Bedingungen an den Hängen der Hochgebirgsausläufer sowie der vulkanische Boden sorgen für eine langsame Reifung der Kaffeekirschen und somit für einen reichhaltigen Geschmack und ein volles Aroma. Auf einer Höhe von 1500 bis 2200 m kultivieren die Kleinbauern hauptsächlich die Varietät Bourbon. Zwischen Februar und Mai werden die reifen Kaffeekirschen geerntet. Die Nassverarbeitung des Kaffees wird am Sitz
der einzelnen Kooperativen vorgenommen. Hier schälen die Bauern die Kaffeekirschen, lassen die Bohnen fermentieren und waschen sie anschließend.
Zum Trocknen werden sie dann auf erhöhten, gut belüfteten Tischen ausgebreitet. Geschützt von Regen und direkter Sonneneinstrahlung trocknen die Kaffeebohnen langsam und entwickeln so ihren charakteristischen natürlichen Geschmack.

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Constance Niyamboro, Kaffeebäuerin
"Schon in meiner Kindheit hatte Kaffee eine große Bedeutung für mich: das Einkommen unseres Kaffeeverkaufs wurde für Essen, Kleidung und Schulgebühren benötigt.
Noch als Kind bekam ich meine ersten eigenen Kaffeepflanzen von meinen Eltern, damit ich lernen würde, mich darum zu kümmern. Meine Familie hat immer sehr viel Zeit und Pflege in ihre Pflanzen investiert, aber der Ertrag beim Verkauf über die Zwischenhändler blieb trotzdem gering. 1990 gründeten wir schließlich eine eigene Kooperative, um unsere Ernte zusammen zu führen. Später haben wir von der Nassverarbeitungsanlage bei Kigali erfahren und jemand hat sich auf den Weg dorthin gemacht, um Kontakte zu knüpfen.
Die Idee einer eigenen Nassverarbeitungsanlage hat uns begeistert und wir konnten unsere eigene kleine Version 2003 in Betrieb nehmen. Seither läuft sie erfolgreich und wir haben die Anlage bereits vergrößert. 
Heute bekommen wir für unseren Kaffee viel bessere Preise!"
Kauf von Plastiktüten vermeiden!
Bitte bringen Sie uns Ihre leeren Kaffeetüten wieder zurück.
Die Westpfalzwerkstätten in Landstuhl nähen aus den leeren Kaffeetüten diese "umweltschonenden" Taschen.
Mit dem Kauf der Taschen (pro Stück 10 EUR) unterstützen Sie behinderte Menschen in der Einrichtung in Landstuhl.


 
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