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Weihnachtsgrüße:

In den Geschäften stapeln sich wie ‘alle Jahre wieder‘ die schönsten Weihnachtsartikel. Christstollen, Lebkuchen, Spekulatius, Adventskalender – das Wohlvertraute, das sich dennoch 2021 ein bisschen anders anfühlt, denn Gedanken an ein in vielen Bereichen sehr belastendes und unsicheres Corona-Pandemie-Jahr 2021 begleiten uns.
 

Der Jahreswechsel 2020 stand noch voll und ganz unter dem Zeichen der Pandemie, mittlerweile hat sich doch vieles geändert. Etliche Wirtschaftsbranchen können – wenn auch verhalten – wieder aufatmen, doch von Normalität sind wir leider noch immer weit entfernt. Stimmungsvolle, vorweihnachtliche Besuche auf Christkindlmärkten, Weihnachtsfeiern mit Freunden und Kollegen, Zusammenkünfte mit der Familie, sportliche Skiferien in den Bergen sind wieder erlaubt, wenn auch unter regional unterschiedlichen 2-oder 3 G-Regeln.                                             

Dürfen wir wieder jauchzen und frohlocken?                                                                         
Leider nein.
Denn auch in diesem Jahr können wir von einem Weihnachten „wie vorher“ nur träumen. Der neuerliche Anstieg der Corona-Pandemie-Zahlen besorgt uns alle. Wir alle beobachten die Entwicklungen mit großer Anspannung und stecken fest – zwischen dem Heute und dem Morgen.                              

Umso mehr Bedeutung kommt den schriftlichen Botschaften, den Weihnachtsgrüßen zu. Noch nie gab es mehr Gründe, die wunderschöne Weihnachtstradition der schönen, geschriebenen Worte wieder aufleben zu lassen. Eine Weihnachtskarte mit einem persönlichen Gruß, der zeigt, dass man an den Anderen denkt, eine kleine Mutmach-Botschaft ein vorsichtiges Sich-Erkundigen, ein Sich-in-Erinnerung-Bringen, ein freundschaftliches Zeichen der Solidarität. Und nicht weniger als im letzten Jahr sind es jetzt die ganz persönlichen Grußworte, auf die es ankommt.
 

Für das Weihnachtsfest wünschen wir, auch im Namen des Diözesanvorstandes:                                                                   
Besinnliche Stunden bei Kerzenschein, Freude und Frieden an allen Tagen und ein gesegnetes neues Jahr!
 
Euer Newsletter Team:
Stefan Krantz, Christian Lee, Harald Reisel


Jedesmal
wenn zwei Menschen einander verzeihen,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Ihr Verständnis zeigt für Eure Kinder,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Ihr einem Menschen helft,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn ein Kind geboren wird,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Du versuchst, Deinem Leben
einen neuen Sinn zu geben,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Ihr einander anseht
mit den Augen des Herzens,
mit einem Lächeln auf den Lippen,
ist Weihnachten.
Aus Brasilien

Friedvolle Weihnacht
 
Bist das ganze Jahr gehetzt
Durch die Arbeit, durch das Leben
Jetzt wird sich erst mal hingesetzt
Darfst dir zur Weihnacht Ruhe geben.
Zündest dir ein Kerzlein an
Schauest in die warme Flamme
Oder steckst in Fülle an
Alle Lichter an der Tanne.
Lässt die Stille in dich ein
Die dir will dein Herz erquicken
Durch Bethlehems Sternenschein
Dir die Friedensbotschaft schicken.
 
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